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Projekt "Suttschule spendet"


Armbänder für den Frieden


 

Suttschule setzt ein besonderes Friedenszeichen -

Kinder singen für den Frieden

Dass Gesang als völkerverbindende Sprache über alle Grenzen hinweg Menschen verbindet und Herzen öffnet, ist ja schon längst bekannt. Die Suttschule hat, angesichts des furchtbaren Krieges in der Ukraine, mit zwei Klassen ein musikalisches Zeichen mit Gesangsauftritten für den Frieden gesetzt.
„Die schrecklichen Nachrichten aus der Ukraine haben auch die Kinder der Suttschule sehr bewegt und Ängste und Unsicherheit ausgelöst“, berichtet Musiklehrerin Ulrike Kempf. Davon emotional berührt, habe sie sich überlegt, wie man mit den Ängsten der Kinder am besten umgehen könnte und deshalb beschlossen, mit zwei Klassen, Friedenslieder einzustudieren und diese in der Stadt zu singen.

Die Kinder waren von dieser Idee begeistert und engagiert sich sehr. Sie malten Plakate, sprachen über den Frieden und besetzten so das Kriegsfeld mit ihren positiven Gedanken.

Schulleiterin Julia Mayr begleitete die Auftritte und bedankte sich herzlich bei Frau Kempf, dass sie den Kindern auf diese Weise einen positiven Ausdruck des problematischen Themas ermöglicht.


An zwei Vormittagen sangen die Kinder beherzt und auswendig in der Fußgängerzone und vor der Basilika St. Lorenz, unterstützt mit der Gitarre der Musiklehrerin, Lieder zum Frieden. 

Die Zuhörer, erfreut durch dieses Engagement, dankten mit großzügigen Spenden für Kinder in Fastiv / Ukraine.

 

Sogar Dr. Josef Höß, Schirmherr der Straßenkinder in Fastiv und Altoberbürgermeister der Stadt Kempten, begrüßte die Schulklassen und dankte ihnen für ihren vorbildlichen Einsatz für Kinder in der Ukraine.

Da sowohl die Sängerinnen als auch die Zuhörerschar so begeistert waren, plant Frau Kempf einen weiteren Auftritt mit den Kindern.

 

Der Vorsitzende des „Förderkreises der Begegnung mit Christen des Ostens“, Thiemer Hans-Jürgen, überbrachte im Auftrag des Leiters des Hauses St. Martin, Pater Mykhailo Romaniv, Grüße und Dank von Kriegs- und Straßenkindern in Fastiv, die in der Allgäu-Etage des Förderkreises eine zweite Heimat gefunden haben. Die Spenden in Höhe von 580 € kommen diesen Kindern zugute.

 



 
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